Namibia ist grün, feuchte Überfahrt und alles nass in Etosha
Es hat die Nacht noch etwas weiter geregnet und als ich aufstehe, ist der Himmel wieder bewölkt. Nur 17 Grad sind dann auch nicht sooooo warm. Ich packe meine Taschen um und belade den Wagen entsprechend. Ich habe den selben vom Oktober bekommen, den kenne ich also schon sehr gut. Ich checke aus und auf dem Weg weg von der Rezeption, entdecke ich mein erstes Wildtier. Um 9 Uhr nehme ich ein kurzes Frühstück ein, rüber zum Tanken zur Shell, ist direkt gegenüber vom Arebbusch und dann mache ich mich auf den Weg. Es ist sehr nass, es regnet immer wieder - Namibia ist grüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüün. Um kurz nach 11 Uhr stoppe ich an einem Rastplatz. Richtig drauf fahren fällt aus, weil zu heftige Pfütze, daher halte ich auf dem Teer kurz an. Um kurz nach 12 Uhr treffe ich in Otjiwarongo ein. Ich fahre zum Hostel und gebe meine Drohne zur Aufbewahrung bei Adelheid ab. Habe keine Lust auf den Ein- und Ausreiseprozess im Etosha und einsetzen kann ich sie dort dann ohnehin nicht. Noch kurz finales...